0.6_Setting Scout
0.2 Setting Scout
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| Grundidee ist eine effiziente Strukturierung eines Filmdrehs. Dabei sollen die wesentlichen Faktoren welche sich auf einem Filmset ergeben vordefiniert und individuell variabel steuerbar sein. Das Filmset bezeichnet im allgemeinen die Gesamtheit der an einem Drehort agierenden Personen, der technischen Ausrüstung und aller Dinge, die zum Drehen des Films notwendig sind. |
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| Der User hat über seinen Rechner und seinem Mobilen Eingabegerät die Möglichkeit auf ein lokales sowie globales Netzwerk zurückzugreifen. Dort findet er je nach Wunsch berufsspeziefische Angebote die die Organisation eines Filmdrehs unterstützen und optimieren.„Setting Scout“ ist ein modulares, kategorisiertes Such- und Kontaktsystem, das sich ständig erweitert und aktualisiert. |
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| „Setting Scout“ ist ein Netzwerk von Filmemachern und verschiedenen Dienstleistern die einen Filmdreh unterstützen, Informationen und Kontaktedaten anbieten. Dieses Konzept präsentiert sich in einer Online-Bibliotek (ähnlich „Wikipedia“), welche sich in einem privaten und öffentlichen Teil gliedert. Durch die Funktion der ständigen Aktualisierung befindet sich der User auf dem neuesten Stand. Die Mitglieder können neues Wissen, zu Filmspezifischen Themen öffentlich zugänglich machen, sowie neue Kategorien eröffnen. . Der Zugriff erfolgt über das Internet, mittels Rechner, oder dem Mobilen Eingabegerät. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, spezielle Themen und Kategorien direkt auf das „MEG“ zu laden, um Unterwegs nicht auf das Internet angewiesen zu sein. |
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| Da es sich bei „Setting Scout“ um ein Modulsystem an Funktionen handelt, obliegt es dem User welche Funktionen er in seiner „Setting Scout“-Umgebung aktiviert haben will. Dem Filmemacher ist es möglich Funktionensmodule hinzuzufügen beziehungsweise zu entfernen. Ebenfalls ist es dem Nutzer möglich neue Module zu kreieren, dadurch ist „Setting Scout“ ein lebendiges immer wachsendes Feature. . . . . . . . . . |
Module können folgende Funktionen haben: - Auswahl von Motiven und Drehorten - Wetter und Umgebungsbedingungen - Planung Kulisse und Ausstattung - Darsteller und Statistensuche - Mitarbeiterkoordination - Material und Fundussuche - Darsteller-, Statistenprofile - eigene Profile - Veranstaltungen / Events - Hotelsuche - Autovermietung - Presse - spezielle Workshops - Gesetze - Community |
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| Im Lager sind alle vorhandenen Requisiten, durch die RIFD-Technologie wird dieses permanent kontrolliert und an den Server weitergeleitet. Die Antennen die mit dem Server, über GPS oder Verkabelung, verbunden sind überwachen einen vordefiniertes Areal (Regal, Fach). . In das Lager haben nur berechtigte Personen mit einem RFID-Chip Zugang. Der Zutritt erfolgt über den Chip. In der Dokumentation kann nachvollzogen werden, wer sich wann im Lager aufgehalten hat. . Der User kann über den digitalen Katalog in Erfahrung bringen in welchem Bereich sich ein bestimmtes Objekt befindet um es einfach zu finden. Das „mEG“ zeigt mittels Navigationssystem die Richtung (bei Bedarf). . Werden Gegenstände aus dem Regal genommen wird dieses registriert. Beim nutzen eines mobilen Requisiten-Behälter, wird dieses über die RFID-Technologie logistisch nachvollziehbar. . Beim Verlassen des Lagers werden alle Requisiten gescannt. Der Server weiß, wer mit welchen Gegenständen wann das Lager verlassen hat. . Durch die Dokumentation, wird dem User angezeigt, welche Gegenstände, wo und bei wem sind. Eine Optimierung der Logistik wird geschaffen. . Beim Betreten des Sets erfolgt ein Scannvorgang der Objekte. Mittels GPS findet eine Aktualisierung auf dem Server statt. . Durch Antennen auf dem Set ist das Nachvollziehen der Kulissen- und Requiaitenbestückung, sowie der Akteure auf der Bühne dokumentiert. Bei Filmschnitten bzw. Nachfilmarbeiten kann auf die Dokumentation zurückgegriffen werden und die Aktionsbühne entsprechen der Vorbedingung hergerichtet werden. . Verlässt ein Mitarbeiter das Set versehentlich mit Requisiten ist dieses nachvollziehbar. |





