« Es kann auch die Navigation links benutzt werden

interface.onlinegestaltung

arthur d. little [11]

Entwurf und Gestaltung der Arthur D. Little Corporate-Unternehmensberatungswebsite gemäß der Brand-Printguideline. [für la red]
Buch Buch Buch





berliner grabmale retten [10|11]

Entwurf und Gestaltung des interaktiven Katalogs für das grösste Museum Berlins: Die Berliner Friedhöfe. Tolle Fotos und Texte erzählen spannende Geschichten über bekannte und unbekannte Menschen und regen dazu an, sich ein Stück Berlin zurückzuerobern. [bei vandernolten]
Buch Buch Buch Buch Buch Buch





mosaik berlin [10]

Mitarbeit am Relaunch des Portals einer der grössten sozialen Einrichtungen in Berlin: Mosaik-Berlin. [bei vandernolten]






peppermint holding [10]

Entwurf und Gestaltung einer einheitlichen Erscheinungsbild-Architektur für Unternehmenssegmente der Peppermint Gruppe. [bei vandernolten]





Website von Color Textil, einem Unternehmen für das bedrucken und veredlen von hochwertigen, innovativen Textilien.






me berlin [10]

Mitarbeit an der Website des Ausstellungshauses me Collectors Room Berlin, das ab Mai 2010 in wechselnden Ausstellungen die Olbricht Collection, eine der umfangreichsten Privatsammlungen Europas präsentiert. [bei vandernolten]






forum gestaltung magdeburg [09|10]

Neuer Auftritt des Forum Gestaltung e.V.
Buch Buch Grundlage in Zusammenarbeit mit
Fabian Hallstein




bilderträume in berlin [09]

Mitarbeit an dem multimedialen Auftritt [bei vandernolten] der Ausstellung "Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch - Bilderträume in Berlin" in der neuen Nationalgalerie.



interactive.Branding / Metadesign AG Berlin

Mitarbeit an Projekten als Praktikant und studentische Aushilfskraft.
BuchSüdtirol.webPräsenz[08]
DSM.webPräsenz[07] • bis jetzt nicht realisiert



Papier + Stift

bleiStift

haende tasse papierklammer treppe architektur Zahnpasta.stilleben

copic+kreide

eames_stuhl mixer wecker espressokocher lasur.katze

schwarze.tinte

kiss kiss little.girl little.girl love.music love.music

digitale.linie

kiss


[09] Das heute verwendete Tastaturlayout stammt aus dem Jahr 1868 und nennt sich «QWERTZ». Seitdem haben sich die Anforderungen an eine Tastatur rapide geändert, der PC wurde erfunden und die Maus hat sich als weiteres Eingabegerät durchgesetzt. Während diese mit einer Hand benutzt wird, müssen für effiziente Texteingaben aufgrund der horizontalen Tastenanordnung beide Hände eingesetzt werden [10 Finger-System]. Auch »Laien bei der Texteingabe« verwenden 1 bis 3 Finger pro Hand zum Tippen.
Während man z.B. bei einem Telefongespräch bequem weiter am Rechner mittels der Maus klicken kann, ist das schnelle Mitschreiben von Notizen/Protokollen in einem Textprogramm mit der "freien" Hand schier unmöglich und erfordert hohe Aufmerksamkeit auf der Suche der richtigen Buchstaben. Werden bei dem Gespräch handschriftliche Notizen am Arbeitsplatz angefertigt, ist der erste Akt: A. mit dem Stuhl zur leeren Schreibtischfläche rutschen, B. neuen Sitzplatz an einem leeren Tisch suchen oder C. Eingabegerät Tastatur beiseiteschieben, um vor sich den benötigten Platz zu schaffen. Die eigentliche Protokollierung erfolgt erst nach dem Gespräch (» Zeiteffizienz). Die Liste, was alles mit der "Nicht-Maus-Hand" getan wird, kann neben dem Telefonbeispiel beliebig erweitert werden: Essen, Kaffee trinken, Rauchen, … und auch der Gebrauch von "Short-Keys" in den jeweiligen Programmen. Nur in Ausnahmefällen werden dazu mehr als drei Finger benötigt.
Danke an Adobe mit manchen voreingestellten Tastenkombinationen: ? ? ? s (apfel-alt-hochstell-s) bei «für Web speichern unter».
Von daher macht es aus den schon z.T. genannten Gründen Sinn, die gewohnte/gelernte Tastenanordnung in Frage zu stellen und eine Tastatur zu konzipieren, deren Gebrauch nur eine Hand erfordert.

Praktische Fragestellungen:

  • Wie können Buchstaben und Ziffern angeordnet werden, um alle komfortabel mit den fünf Fingern einer Hand zu erreichen und schnell zu gebrauchen?
  • Welche Unterschiede gelten hier für Links- und Rechtshänder?
  • Wie werden Steuerungstasten für Software eingesetzt (F-Tasten)?
  • Welche formale Ausprägung kann eine Tastatur unter Beachtung der Ergonomie haben?
  • Welche weiteren Möglichkeiten kann eine Tastatur außer der reinen Texteingabe, Steuerungstasten für Software und Short-Key-Kombinationen dem Nutzer bieten?
  • Ergebniserwartung:

    Tastaturlayout und Testobjekt, das die Eventualität bietet (Übung!), eine ähnlich hohe Schreibgeschwindigkeit zu erreichen und so sexy anmutet, um zum Umsteigen zu animieren.

    Status

    Der aktuelle Stand der Dinge ist auf dem Projektblogzu sehen ...

    hintergrundwissen.eindrücke


    informationsstruktur.bachelorstudiengang [06]

    Disziplin zum Grundverständis von Lingo, objektorientierter ‚Programmierung‘ und Simulationsmethotik: Entwicklung einer Benutzerstruktur ‚personal curriculum‘ zum IndustrialDesign - BachelorStudiengang der Hochschule Magdeburg-Stendal. Konzipiert wird eine Abbildung des gesamten Studienverlaufs mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten zu den einzelnen benötigten Scheinen auf einem iPod.
    Grundlage Handlungsraum

    mobile.kommunikation [07]

    Möglichkeitsstudie zur Zukunft der individuellen, mobilen Kommunikation.

    Der Ansatz

    Mit drei unterschiedlichen Herangehensweisen wird das Thema der Kommunikation beleuchtet: A. Interaktion mit dem Gerät :: B. Zwischenmenschliche Kommunikation :: C. Publikation eines Einzelnen im Massenmedium Internet.
    Dabei werden KonzeptSzenarien entwickelt, auch unter besonderer Beachtung:
  • Wie können Sensoren eingesetzt werden, um die Interaktion mit dem Mobiltelefon angenehmer/ einfacher zu gestalten?
  • Welche aufgenommenen Informationen einzelner Sensoren können übersetzt bzw. eingesetzt werden?
  • Welche Funktionen können mit den Werten angesteuert werden? Welche Möglichkeiten bieten Sensoren zur Softwarenavigation?
  • Kommunikation Menüstruktur
    Zum realen Austesten der Anwendungsideen wird das ‚ArduinoBoard‘ mit zugehöriger Software Arduino 07, sowie das Programm ‚Processing‘ verwendet. Mithilfe des SerialXtras können die Werte in DirectorMX und FlashMX übergeben und weiter ‘verarbeitet‘ werden. Alle Ansätze, Szenarien und Ideen werden auf dem Projektblog festgehalten. Als Grundlage dient die Vorlage von Wordpress - diese wird auf die vorhandenen Bedürfnisse angepasst und entsprechend verändert.

    physical.computing

    Light Up&Down

    Tagsüber, bei herrlichem Sonnenschein, eine Mitteilung wurde empfangen: Zum Lesen bitte eine Schattenstelle aufsuchen. Nachts, auf dem Weg durch die Wohnung: den Lichtschalter betätigen, oder doch einfach nur zum Mobiltelefon greifen und mittels Tastendruck eines x-beliebigen Knopfes seinen Kurs ohne Stolperfallen und Aneckstellen finden? Mit gutem Beispiel gehen die Mac-Bildschirme voran: Sie passen sich dem Umgebungslicht mit Helligkeit- und Kontrastunterschieden an. Dies kann auch in jedem Mobiltelefon durch einen Lichtsensor geschehen.

    Prinzip

    Das Licht trifft in Form von Lichtwellen auf den Fotowiderstand. Je nach Intensität vergrößert/verkleinert sich der Widerstand und gelangt über das ArduinoBoard in den PC. Hier werden die Werte eingelesen und mittels des SerialXtras in Director übergeben. So können die eingehenden Werte zur Simulation verwendet werden.

    Versuchsaufbau:

    Um das Prinzip zu testen, wird die Schaltung des Lichtsensors realisiert. Mittels der Pulsweitenmodulation [PWM] wird die Ein- und Ausschaltzeit des Rechtecksignals die Grundfrequenz variiert - so besteht die Möglichkeit eine LED zu dimmen. Zur optischen Repräsentanz der gemessenen Lichtintensität werden zwei LED‘s dem Aufbau im Simulationsgerät hinzugefügt, deren Helligkeit sich den eingelesenen Werten anpasst und das Testdisplay -eine eingesetzte Plexiglasscheibe- beleuchten.

    Positionierung Positionierung Versuchsaufbau Lichtsensor Versuchsaufbau.Testgerät. Lichtsensor

    right.sound NOW

    Ansatz 1

    Ansatz 1
    Die peinlich berührte Suche nach einem nicht enden-wollendem, klingelnden Telefon. Jeder kennt die Situation: einerseits als Suchender, andererseits als davon Genervter. Nicht nur durch Geräuschmessung des Umfeldes, sondern auch durch eine einfache Handlung kann das Telefon zum ‘Schweigen’ gebracht werden. Gerade in Besprechungen oder Frontalbeschallung tritt häufig der Fall auf, dass das ‘Auf-Lautlos-Stellen’ vergessen wurde. Durch simples Umdrehen des Mobiltelefons auf seine Diplayseite [”mit dem Gesicht zum Tisch”] wird der Hinweiston/Vibration auf inaktiv geschaltet.

    Ansatz 2

    Ansatz 2
    Eine Person versucht eine andere zu erreichen. Das Telefon ist eingeschaltet, wird aber durch die Umgebungslautstärke vom Angerufenen nicht wahrgenommen. Das Mobiltelefon erfasst eigenständig den Geräuschpegel in seinem Umfeld und passt die Klingeltonlautstärke an. Der Umfang des Konzeptes wird erweitert: Fast immer versteht der Anrufer den Angerufenen, der sich gerade in einer sehr lauten Umgebung befindet. Doch dieser muss zunächst den Raum verlassen und einen „stillen Ort“ aufsuchen, um sein Gegenüber zu verstehen. Deshalb wird um die Lautstärkenregulierung der Anruferstimme hinzugefügt.

    Prinzip, Ansatz 2

    Microphon
    Ein Geräusch trifft in Form von Schallwellen auf das Mikrofon. Dort werden diese in ein elektrisches Signal umgewandelt und zum Verstärker geleitet. Vom Verstärker gelangt es in das ArduinoBoard, und von diesem über den seriellen Port in den PC. Hier wird es in Director eingelesen und zur Simulation verwendet.

    Versuchsaufbau, Ansatz 2

    Um das Prinzip zu testen und nutzbare Signale bei Zimmerlautstärke im Arduino07-Auslesemodus zu erhalten, wird der Vorverstärker-Schaltplan realisiert. Dieser ist notwendig, da ohne Vorverstärkung nur eine Reaktion des Sensors/Mikrofons bei direktem darauf Klopfen oder Pusten zu beobachten ist. Die beiden Transistoren Q1 und Q2 bilden die ersten beiden Verstärkerstufen, der letzte Transistor Q3 ist die Emitter-Folger-Stufe und gibt ein Signal von 0 bis max. 3 V an das ArduinoBoard.

    Microphon Microphon Schaltplan Versuchsaufbau Vorverstärker Vorverstärker

    versuchsaufbau.gesamt

    Versuchsaufbau Versuchsaufbau im Simulationsgerät simulationsgerät simulationsgerät simulationsgerät arduino

    application.MOMI

    Ansatz

    idee
    Mitfahrzentralen, Mitfahrgelegenheiten machen es vor: Warum alleine fahren? ‘momi’ ist eine Applikation, welche nicht nur für große Distanzen eingesetzt werden kann, auch innerhalb von Stadtgebieten können Fahrer ihre Route angeben [z.B. der tägliche Weg zur Arbeit, Wochenendeinkauf, ...] und ‘Fußgänger’ diese abrufen. Durch GPS kann übermittelt werden, an welcher Stelle sich das Fahrzeug gerade befindet. Ebenfalls können Mitfahrwillige sich eintragen und dem Fahrer wird der genaue Standpunkt dessen übermittelt. Für beide kann so die Ungewissheit des “Nichtfindens’ behoben werden, sowie das Verkehrsaufkommen gesenkt. Ebenfalls könnten so soziale Kontakte geschlossen werden, da v.a. in Großstädten eine zunehmende Vereinsamung stattfindet.

    Ausarbeitung

    Das Mobiltelefon im Auto kann mehr als telefonieren, es wird im Konzept ebenfalls als Navigationsgerät eingesetzt, deshalb wird GPS im Gerät vorausgesetzt. Als Grundlage für weitere Überlegungen dient die linke Abbildung: Sie zeigt die täglichen Arbeitswege 10 verschiedener Mitarbeiter der gleichen Firma, die jeweils alleine fahren. Es wird sehr deutlich, dass sich die Fahrwege, sowie Abfahrzeiten gleichen und Fahrgemeinschaften gebildet werden könnten.
    karte
    Gerade in diesem begrenzten Rahmen verschiedener Aktivitäten [Arbeit, Schulweg der Kinder, Hobbys, etc.] kann 'momi' noch sinnvoller zum Einsatz kommen: jedes Mitglied der jeweiligen ‚Gruppierung‘ hat im ähnlichen Zeitraum das identische Ziel. So wird neben der mobilen Applikation eine Internet-Gemeinschaft denkbar, in welcher der einzelne Nutzer seine Strecken einträgt/mittels des Mobiltelefons aktualisiert und A. über ein Widget abgerufen werden kann, ob und welche Fahrer noch zur Mitfahrverfügung stehen bzw. B. die persönlichen Fahrten gespeichert und als Fahrtenbuch genutzt werden können.

    Die Applikation

    Applikationsbeginn
    ist in zwei Hauptbereiche geteilt: Jeder Nutzer kann sowohl Fahrer als auch Mitfahrer sein. Deshalb liegt dieses Entscheidungskriterium auf oberster Ebene. Zur optischen Unterscheidung erhalten die Teilbereiche verschiedene Farbcodierungen, wodurch in der weiteren Unterstruktur jederzeit deutlich ist, in welchem Pfad der Nutzer sich befindet. Die Streckendarstellung ist nicht linear, sie verbreitert sich stetig von der Start- bis zur Zieladresse. Folglich werden andere Elemente zur Kennzeichnung von Anfang und Ende einer Strecke verzichtbar gemacht.

    Der Fahrer

    Für ihn ist es wichtig, das sich sein Mitfahrangebot lohnt. Deswegen trifft er in ‚Tarife und Einstellungen‘ [1mb]die wichtigsten Konfigurationen: Kraftstoffpreis & Kraftstoffverbrauch. Daraus errechnet sich der Preis für den möglichen Mitfahrer. ür diesen sind zum Erkennen relevant: Kennzeichen, Autohersteller+Modell, sowie ein Bild des PKW und für die zwischenmenschliche Ebene ein Bild des Fahrers. Unter Beachtung, das Strecken in dem Fahrer vertrauten Gebieten oftmals abweichend von einem Routenplaner gefahren werden, gibt es den Auswahlpunkt ‚Neue Strecke‘ [1,7mb]. Hier besteht die Möglichkeit, häufig gefahrene Routen aufzuzeichnen und den Weg als ‚Bekannte Strecke‘ [1] abzuspeichern. Gleichermaßen können die bei der ‚Routensuche‘ [1,4mb]ermittelten und gefahrenen Strecken unter (1) gespeichert werden. Die beiden Menüpunkte (1)&(2) bieten die Option den gefahrenen Weg Mitfahrern anzubieten. Nach der Streckenwahl wird nachgefragt, wie viele freie Plätze im Auto zur Verfügung stehen. Diese Abfrage wird nicht in den Voreinstellungen eingegliedert, da sie häufig abweichen kann und dem Fahrer so auch die Möglichkeit bleibt „0“ einzutragen und die Fahrt ausschließlich für sein Fahrtenbuch zu speichern.
    Fahrermenü Mitfahrer
    Erhält der Fahrer eine Anfrage zum Mitfahren, macht das Mobiltelefon optisch und akustisch auf sich aufmerksam. Es werden die Fakten des Mitfahrers angezeigt: Mitfahrstrecke und ein Bild des Mitfahrwollenden. Hier kann der Fahrer sich nach Sympathieempfinden entscheiden, ob er diesen mitnehmen möchte. Falls die Entscheidung negativ ausfällt, erhält der Mitfahrer die freundliche Nachricht "Leider keine Plätze mehr vorhanden".

    Der Mitfahrer

    In diesem Teilbereich sind nicht vollständige Strecken von A nach B relevant, sondern das Fahrziel steht im Mittelpunkt. Aufgrund von GPS weiß das Mobiltelefon, wo sich die Person befindet. Dementsprechend gibt diese bei der Fahrersuche lediglich die Zieladressen ein, die ebenfalls gespeichert werden kann. Die Eingabe eines neuen Ziels, sowie die Auswahl schon gespeicherter geschieht in der gleichen Oberfläche, um unnötige Untermenüs zu vermeiden. Bei getroffener Auswahl werden dem Suchenden seine Mitfahrmöglichkeiten angezeigt, sortiert nach vier Kriterien [Wartezeit, Preis, Entfernung zum Abfahrtsort und Raucher/Nichtraucher], deren Gewichtung verändert werden kann.
    Anzeige des Fussweges
    Es ist dem Mitfahrer möglich bei mehreren Fahrern anzufragen. Erst bei der Zustimmung eines Fahrers, werden ihm die Fakten zum Auto+Fahrerbild übermittelt - es wird ihm ebenfalls die Möglichkeit gegeben, nach Sympathie die Anfrage noch zu stornieren. Tritt dieser Fall nicht ein, wird ihm die Länge der Wartezeit und sein Laufweg angezeigt. Alle anderen Anfragen werden 'storniert'.

    Ist die gemeinsame Fahrt beendet, werden beide darauf hingewiesen und müssen die Zahlung bestätigen. Diese erfolgt bargeldlos über den Mobilfunkvertrag.

    verworfene.ansätze

    number chance

    number chance Eine Mitteilung von ‘Katharina’ erreicht das Mobiltelefon: Sie will ihre neue Nummer verkünden. Doch welche der 5 Katharinas könnte es sein? Übermittelt werden den Kommunikationspartnern [aus Datenschutzgründen?] Lediglich Ziffernabfolgen. Welcher Mensch für diese Nummernreihe steht, bleibt im Verborgenen, obgleich alle Daten gemeinsam gespeichert sind. So könnte nicht nur die Nummer, sondern zusätzlich der vollständige Name weitergegeben werden.In gleicher Weise ist es denkbar, dass bei einem Netzanbieterwechsel ohne Telefonnummer'mitnahme' automatisch in allen Telefonbüchern, in welchen die Nummer + Name abgespeichert ist, die Ziffernabfolge aktualisiert wird. In Folge werden Mitteilungen über eine neue Telefonnummer ü;berflüssig und sog. Karteileichen fielen ganz weg.

    james

    james Ein Mobiltelefon zu besitzen ist gleichbedeutend mit dem Zustand der stetigen Erreichbarkeit. Allerdings ist der Mensch situationsbedingt nicht immer kommunikationswillig. An dieser Stelle hilft 'james' dem Mobiltelefonbesitzer. Vergleichbar mit InstantMessangern [vgl. ICQ] stehen unterschiedliche Erreichbarkeitsmodi zur Auswahl. Die Einstellung des gewünschten Modus: Schiebeelement am Gehäuse [Variante A] :: Softwarelösung [Variante B]. James schaltet sich in entsprechenden Modi vor den Angerufenen, so auch vor das 'anklingeln' selbst. Somit bleibt es dem Anrufer überlassen zu entscheiden, wie wichtig sein Anliegen ist und den gewünschten Gesprächspartner zu stören.

    load to go

    load to go load to go Ein vergessenes Ladekabel und binnen von wenigen Tagen ein nicht benutzbares Mobiltelefon? Durch Aufladen via USB oder durch Integration eines ausziehbaren USB-Steckers am Mobiltelefon kann diese Problematik ausgeschlossen werden.

    just in time

    james Wer kennt es nicht an eine Haltestelle der öffentlichen Verkehrsmittel zu kommen, vielleicht gerannt zu sein und die benötigte Linie ist nur noch von hinten zu sehen. Egal ob der Mensch es gerade eilig hat oder ohne Zeitdruck von A nach B gelangen will, ärgerlich ist es immer. Je nach Größe der Stadt, Infrastruktur und Tageszeit unterscheiden sich die Wartezeiten erheblich. Mit der 'just-in-time'-Software kann die gewünschte Strecke ausgewählt und oft gefahrene Routen gespeichert werden. Zusätzlich sollte angegeben werden, wie lange man von der Haustür bis zur nächsten Haltestelle braucht. So wird ermöglicht, dass man dem Mobiltelefon nur noch durch Knopfdruck vermittelt "Ich möchte bald die Linie X benutzen". Das Mobiltelefon informiert sich eigenständig im Internet, wann die nächste Anbindung abfährt. Mittels Lichtsignalen und Minutenanzeige weißt das Mobiltelefon dann freundlich darauf hin, wie viel Zeit noch verbleibt. Die Lichtimpulse werden mit sinkender Restzeit schneller und signalisieren so eindeutig, dass man sich beeilen könnte.

    limited clubbing

    Sendersituation Empfängersituaton Mit dem Mobiltelefon funktioniert es nur, Informationen an bekannte Menschen weiterzugeben. Das Konzept 'limited_clubbing' befasst sich mit der Annahme, nur in einem begrenzten Raum netzunabhängig aufgenommene Filme/Bilder verbreiten zu können. Das Mobiltelefon agiert als ‘Sender’ [vgl. Radio] und kann von allen sich im Radius befindlichen Mobiltelefonen [’Fremden’] empfangen werden, ebenso ist das Abspeichern und Weitersenden dieser erhaltenen Daten möglich [Stepp-per-Stepp Verbreitung]. Es kann vom Sender selbst entschieden werden, ob er seinen Standpunkt preisgeben möchte. Vorstellbar wäre die Situation, andere unbekannte Menschen an Ereignissen/Geschehnissen in ihrer unmittelbaren Umgebung teilhaben zu lassen [’Wir wissen, was in der Welt geschieht, aber nicht wie eigentlich unser Nachbar heißt’]. Ebenso könnten diese sich dann schnell entscheiden, ebenfalls zu dem ‘Aufnahmeort’ zu kommen. Aus der Sicht des Empfangenden: Es kann die Umgebung ... FEHLT!

    projektblog

    Alle Ansätze, Szenarien und Ideen werden auf dem Projektblogfestgehalten. Als Grundlage dient die Vorlage von Wordpress - diese wird auf die vorhandenen Bedürfnisse angepasst und entsprechend verändert.

    nonverbale.datenbank [06|07]

    Facts

    Das Heilwissen der Medizinmänner & -frauen soll erhalten werden. Hierzu werden moderne digitale Medien auf Datenbank-Basis zum Einsatz kommen, die auch Kommunikations- und Rechercheangebote für Außenstehende mit sich bringen.
  • Wie können moderne Medien genutzt werden, um Traditionen zu bewahren?
  • Lassen sich Erfahrung, Wissen und Intuition in einem digitalen Medium abbilden?
  • Der Fokus soll sich dabei vor allem auf die pharmakologische Wirkung und die Anwendung von Heilpflanzen des Regenwaldes richten.

    Die Zielsetzung:

    Entwicklung einer webbasierten Datenbank, die von den Indigenen selbstständig genutzt und gepflegt werden kann.

    Die Grundüberlegungen:

  • Wie gehen Indigene mit Krankheiten um?
  • Was bedeutet ‚krank sein‘ für ein Urwaldvolk?
  • Welche Rolle spielt dabei die Gemeinschaft?
  • Welche Stellung nimmt eine jede Pflanze im Lebensraum Regenwald ein?
  • Welche Merkmale sind für einen Indigenen ausschlaggebend, eine Pflanze zu erkennen?
  • Wie werden Pflanzen eingesetzt?
  • Wer ist dazu berechtigt, Pflanzen für Rituale und zur Heilung zuzubereiten und einzusetzen?

  • pflanze ritual anwendung KriterienLandkarte_01 KriterienLandkarte_02
    Fragen, die ein europäisch geprägter Durchschnittsmensch nicht einfach bzw. gar nicht beantworten kann. Deshalb wird zunächst eine ‚Landkarte‘ von möglichen Kriterien erstellt, wie sich Pflanzen und deren Anwendungs-| Einsatzgebiete aus westlicher Sicht genauer spezifizieren und kategorisieren lassen. Sehr schnell wird klar, wie umfangreich eine solche Karte werden kann. Die Übersicht wird auf die vermutlich wichtigsten Merkmale reduziert.

    interaktion.konzept

    papier.computer

    Startseite Pflanzensuche mit Ergebnisraum Suche nach einem Krankheitsbild  Symptomsuche: Vergrösserung einzelner Körperteile

    V1.0

    Das Hauptaugenmerk liegt darauf, dass Krankheiten, Rezepte, Rituale und Pflanzen selbstständig von den Indigenen über Fotos eingepflegt werden können. Aufgrund dieser selbst gesetzten Maxime wird die Oberfläche 'ruhiger' und neutraler gestaltet, weil davon auszugehen ist, dass eher amateurhafte Bilder hinzugefügt werden, welche auf einem dunklen Grund besser zur Geltung kommen.
    Startseite Pflanzensuche mit Ergebnisraum Suche nach einem Krankheitsbild  Symptomsuche: Vergrösserung einzelner Körperteile

    ErgebniszusammenhängeDie beiden unterschiedlichen Suchwege 'Krankheit' und 'Ritual' werden zu einer Kategorie 'Ereignis' zusammengefasst, da sich sowohl krankheitsbezogene Symptome als auch Riten primär mit dem menschlichen Leben befassen und so ähnliche Auswahlkriterien für die Recherche notwendig sind. Im Übrigen wird bei beiden Suchmasken eine Liste aller in die Datenbank eingegebener 'Datensätze' hinzugefügt. Dies ermöglicht, das ohne eine Kriterienauswahl ebenfalls gewünschte Resultate erzielt werden können. Die Liste selektiert sich mit der Auswahl von Kriterien selbstständig. Auf diese Weise bekommt der Nutzer jeweils eine unmittelbare Rückmeldung und behält den Überblick, welche möglichen Ergebnisse ihm seiner Auswahl entsprechend noch zur Verfügung stehen. Die Auswahlkriterien können je nach Bedarf zugeschalten bzw. weggeschalten werden. So wird versucht, die Informationsflut zu verringern, welche auf den unerfahrenen Anwender einwirkt. Die einzelnen, zu Gruppen zusammengefassten Kriterien vergrößern sich geringfügig, sobald sich der Mauszeiger über ihnen befindet. Zur Unterscheidung [im zusammengeklappten Zustand] in welcher Gruppierung eine Auswahl getroffen wurde, wird bei einer getätigten Selektion ein Markierungsrahmen angezeigt. Zudem wird als "Abstraktion des Menschen" eine Holzpuppe eingesetzt. An ihr können Wunden, Verletzungen und äußerliche Beschwerden wunderbar simuliert werden, ohne dabei abstoßend zu wirken. Parallel zu dem 'Menschendummy' wird bei der Pflanzensuche ein 'Pflanzendummy' implementiert, der sein Erscheinungsbild den gewählten Kriterien eigenständig anpasst. Daher erhält der Benutzer an einer weiteren Stelle eine direkte Reaktion auf sein Handeln.

    interfacegestaltung

    Der enge Zusammenhang der Suchergebnisse aus der Pflanzen- und Ereignismaske bewirkt das Verwerfen des 'Umschaltkonzeptes', in welchem beide Oberflächen getrennt voneinander ausgeführt werden. Die Breite der gesamten Nutzeroberfläche wird auf 2700 Bildpunkte erweitert [Pflanzen- und Ereignissuche jeweils 1004], sichtbar für den Anwender bleiben die standardisierten 1024. Mithilfe der Maus kann an die gewünschte Stelle navigiert werden, indem sich die Oberfläche eigenständig verschiebt sobald, sich der Mauszeiger in den Randgebiet des Fensters befindet. Beide Suchmasken erhalten eine spiegelverkehrte Struktur. Durch die Anordnung der Auswahlkriterien an den jeweils äußeren Randbereichen wird ein "optisches" Ende der Nutzfläche geschaffen.

    Handlungsraum

    Handlungsraum Handlungsraum Den Mittelpunkt bildet der Ergebnisbereich, da auf diesem einerseits der Fokus einer Suche liegt und zum anderen von beiden Bereichen Daten für das Ergebnis von Bedeutung sind. Auf der linken Seite befindet sich nun der Ereignisbereich und rechts der der Pflanzen. Die Farbgebung wird "natürlicher" gestaltet. Bei allen Elementen, die zur Interaktion bestimmt sind werden Schatten hinzugefügt, um sie von der Oberfläche visuell loszulösen und den Eindruck zu verstärken, mit ihnen etwas tun zu können. Die Liste aller eingetragenen Daten wird durch eine 'Einsenkung' mit den Farbbalken verbunden. Ihr Abstand verringert sich zum jeweiligen Bildrand, um zu symbolisieren, dass sich noch weitere nicht sichtbare Einträge in der Liste befinden. Der starke Kontrast zwischen tatsächlichen und gezeichneten Bildern ist bewusst gewählt, um zu verdeutlichen, an welchen Stellen bei der Eingabe eine Veränderung vorgenommen werden kann und welche Elemente konstant bleiben. Die Zeichnungen dienen zur Abfrage aus der Datenbank als Schlüsselwerte, alle realen Fotografien sind erweiter- und veränderbar gespeicherte Datensätze.

    Dateneingabe

    Das Eintragen von neuen Pflanzen und deren Charakteristika, von Ereignissen, Rezepten und Anwendungen geschieht über dieselbe Oberfläche. Für den Wechsel der Modi 'Eingeben' und 'Suchen' befinden sich am oberen Bildrand zwei Schaltflächen, die bei der Oberflächenverschiebung konstant an dieser Stelle bleiben. Mit der Aktivierung des Eingebens setzen sich in allen Bereichen leere Karten in die jeweiligen Datensatzlisten. Weil es nur registrierten Nutzern möglich sein soll neues Wissen einzugeben, erscheinen die neuen Leerfelder erst nach erfolgreicher Authentifizierung eines Nutzers. Damit wird eindeutig kenntlich gemacht, wer welche Erkenntnisse hinzugefügt hat und spiegelt so die Subjektivität des Wissens und der Erfahrung wider. Es existieren vier Sektoren mit verschiedenen Eingabefeldern: eine neue Pflanze, ein neues Ereignis, ein neues Rezept und ein neuer Benutzer. Das Einpflegen von Pflanzen als auch Ereignissen geschieht unabhängig voneinander. Erst durch die Erstellung eines Rezeptes findet die Verknüpfung der beiden Bereiche statt.

    Handlungsraum

    Handlungsraum Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, schon existierende Daten abzuändern oder fehlende Details zu ergänzen. Bei einem bestehenden Rezept einer anderen Person wird keine Änderung in diesem Rezept vorgenommen, sondern lediglich eine Kopie bei dem angemeldeten Nutzer erstellt, welche bearbeitet werden kann. Der Eingabeablauf ist dem »für ein Ereignis werden Pflanzen benötigt, welche nach der Zubereitung Anwendung finden« angepasst. Wird lediglich ein neues Rezept erstellt, wird hierfür zunächst die betreffende Krankheit aus der Datenbank gesucht. Im nächsten Schritt wird ein neuer Pflanzenblock über das Rezeptfenster erstellt. Auch hier können vorhandene Daten aus der Pflanzensuchmaske genutzt und hinzugefügt werden.

    Simulation

    Die ganze Interaktion als animiertenFilmansehen...

    produkt.telefon

    produkt.gestaltung [06]

    Gestaltung einer Kommunikationszentrale zum Verwalten, Faxen, Mailen, Videophonieren + einem Mobilteil zum Telefonieren, Steuern ...

    Ansatz

    Über die Ästhetik vieler Endgeräte: Eine vorhandene Telefonleitung bietet mehr als nur die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Personen. Ebenfalls funktioniert über sie das Internet, Fax und SMS können verschickt werden. Jede dieser Eventualitäten ist fest mit einem Endgerät verbunden: Internet_ Router, DSL- | Isdn-Box | Modem :: Fax_ Faxgerät, zusätzliches Telefon :: SMS_ Via Fax oder Telefon :: Telefon_ Basis_ ein | mehrere Mobilteile :: Anrufbeantworter_ extern| basisintern :: uvm. Die Konsequenz: eine Ballung von Endgeräten um den Telefonanschluss.

    Lösungsversuch

    Modularer Gerätestapel: Der Lösungsansatz besteht darin, Endgeräte in mehreren Ebenen zu schichten und zu stapeln. Jedes Modul befindet sich in einer separaten Platte. Dem Nutzer bleibt dabei die Entscheidung, welche Module er benötigt und kann diese zu einem Endgerät zusammensetzen. Dadurch entsteht ein individuelles, nach den eigenen Bedürfnissen ausgerichtetes Gerät. Alle Funktionen, welche die einzelnen Geräte bieten, geschehen über die Telefonleitung. Diese wird primär als Sprachkommunikationsmittel gesehen. Deshalb soll das Handstück im Mittelpunkt des Gerätes stehen und wird als Abschluss der Ebenenschichtung/Rotationsachse angeordnet. An der Unterseite jeder Platte befindet sich eine Lichtquelle. Durch Verdrehen der Platten entsteht so ein leuchtendes Raumobjekt. Jeder Anrufergruppe kann eine Farbnuance zugeordnet werden, um einzuschätzen, wer sich gerade am anderen Ende der Leitung befindet.

    Fragestellung

    Was hat der Nutzer von den Platten außer einer reinen Gerätestapelung? Aus diesem Grund wird das Konzept auf die Flächenveränderung durch Stapelung/Schichtung konzentriert. Eine neue Problematik wirft sich auf: Moderne Elektronik beinhaltet so umfangreiche Softwarestruktur, die über ein einziges Display zum Nutzer gelangen muss. Es werden die einzelnen Schichtungen genutzt, um eine klare Trennung der Funktionen herbeizuführen. Zur Beibehaltung der klaren Struktur dient ein Raster als Grundarchitektur für das Gerät.
    skizze display formvarianten

    Ausarbeitung

    Die eckige Variante ist die radikalste. Sie folgt in allen Maßen streng einem Raster von 50x 50 mm. Auch wenn alle anderen Varianten aus dem gleichen Gitter aufgebaut sind, wirkt diese am konsequentesten. Auch kommt bei dieser, der durch die Rotationsbewegung entstehende Halbkreis (einer Wendeltreppe ähnlich) am besten zur Geltung. Zudem bietet sie die größte Displayfläche. Aus diesen Gründen wird die Variante für die Ausarbeitung ausgewählt. Ihr Negativpunkt ist das Handstück: Es wirkt noch klobig und dadurch unattraktiv.
    Schema Illustration:Endmodel
    Der Endentwurf besteht aus einer Kombination des großen und des schmalen Handstückes. Das dünnere Handteil ist in das Breitere integriert und kann als Mobilteil für unterwegs herausgenommen werden. Da ein Bedürfnisunterschied beim Handstück zwischen Heim- und Mobiltelefonie besteht werden mit der Zweiteilung Handteil beide Ansprüche gedeckt: Daheim bequem mit mehr in der Hand & unterwegs mit wenig in der Tasche + immer mit dem Wissen, an welchem Ort sich zu Hause das Mobiltelefon befindet.

    interface.konzept

    Die einzelnen Displayplatten beinhalten folgende Funktionen:
  • Anrufbeantworter
  • ankommende und abgehende Rufnummern
  • Email- und Faxbenachrichtigungen
  • Telefonbuch
  • Memos und Termine
  • Einstellungen des Telefons
  • Texteingabefeld
  • Die Reihenfolge des Funktionsumfangs ordnet sich nach 'was ist neu für den Nutzer' = alles Eingehende und 'welche Informationen hat er selbst eingetragen' = ihm bekannte Dinge an. Sind neue Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder Faxe/Emails eingegangen, bringen sich die entsprechenden Platten selbstständig in eine andere Position außerhalb der Normalanordnung, um den Anwender 'auf den Ersten Blick' darauf hinzuweisen. Mithilfe eines Stiftes wird die gewünschte Funktion an der Basis ausgewählt. Die Platten/Displayflächen bewegen sich in die gewählte Position und eine weiterführende Auswahl kann getroffen werden. Alle Texteingaben werden über die unterste Platte getätigt. Sie ist mit Schrifterkennung ausgestattet und kommuniziert mit den anderen Funktionsflächen.
    Plattenfunktionen Plattenfunktionen Mobiltelefon Anrufbeantworter Telefonbuch Telefonbuch

    modellbau.TZ

    Zur Ausbildung des technischen Verständnisses unterschiedlicher Materialen und deren Verarbeitung werden verschiedene Entwürfe mit und zu divergenten Werkstoffen angefertigt und z.T. in Modellen umgesetzt.

    ein.funkgerät [06]

    Es wird aus Polystyrol angefertigt. Alle relevanten Elemente [Antenne, Funktionstasten, Display, Lautsprecher] werden mit Plexiglas ins Gehäuse eingesetzt. Die Funktionstasten sind berührungssensitiv und sind durch den Plexiglaseinsatz optisch miteinander verbunden, der sich um das Gehäuse biegt. In gleicher Weise integriert sich die Antenne in das Gehäuse.
    funkgerät funkgerät funkgerät funkgerät funkgerät

    stöfchenentwurf [06]

    soll aus Metall gegossen werden. Unter Berücksichtigung der fertigungstechnischen Voraussetzungen entsteht ein rundes, wellenförmiges Objekt. Die Helligkeit des Teelichtes wird zusätzlich genutzt, um einen beleuchteten Gegenstand -auch von der Tischseite - zu schaffen. Die Metallwellen sind zum Teelicht hin geöffnet und werden so erhellt.
    stövchen stövchen

    schraubendreher.griff [05]

    Entwurf eines Griffes für einen Schraubenzieher mit rotationssymmetrischem Körper. Hier: Lackiertes Modell aus hartem PU-Schaum.
    schraubendrehergriff schraubendrehergriff schraubendrehergriff schraubendrehergriff schraubendrehergriff

    print.gestaltung

    [steinzeit] rossdeutscher [10]

    Layoutentwicklung und Seitengestaltung -Katalog zur gleichnamigen Ausstellung: Drei Generationen Bildhauer in Magdeburg. Eine Kunst- und Lebensgeschichte. Über Max, Eberhard und Wolfgang Roßdeutscher. Satz und Druck durch caiamo industriedesign.

    Details: Erschienen im bibliothek forum gestaltung 03
    104 Seiten / 71 Abbn. / Fadenheftung / Klappenbroschur / Magdeburg / 2010 / 14,80 € / ISBN: 978-3-9813652-07


    foliengestaltung für glastrennwände [10]

    Entwurfsreihe für eine Folienbeklebung als Anlauf- und Sichtschutz in Büros, in denen Glastrennwände zur Unterteilung der Räume eingesetzt werden.
    Hier für eine Architekturfirma mit der Thematik »Industrieversicherung« mit »straightem vs. natürlichem« Erscheinungsbild [das Logo wird hierbei exemplarisch verwendet].
    info info info info info

    Deutschland: ein Alltagsmärchen - I.+II.AKT [09]

    Plakat-, Einladungskarte- und Eintrittskartengestaltung zu der Theaterstückreihe 2009/10 [Arbeitstitel: "Schwarz-Rot-Gold – Ein AlltagsMärchen" ], 20 Jahre nach Grenzöffnung und Wiedervereinigung, bei der die gesamte ehemalige Grenzübergangsstelle Marienborn zur Bühne wird. [für forum gestaltung]

    bauanleitung sternmacher [09]

    Illustration 2er Aufbauanleitungen für die beiden Sternmacher Lampenschirme S-90 und S-45. Diese bestehen jeweils aus 14 Leuchtkastenfolie-Einzelteilen, die man selbst nach dieser Bauanleitung zusammen stecken kann. [für Arp Dinkelaker]

    Woche der jüdischer Kultur und Geschichte

    in Magdeburg als Aktionswoche gegen Antisemitismus. Layoutgestaltung als freie Mitarbeiterin [bei caiamo industriedesign]
    plakat cityCard flyer flyer flyer [07|08]
    plakat cityCard[09]

    LiteraturhausBesuch Magdeburg [07]

    Buch Rasterentwicklung, Schriftdefinitionen und Satzbeschränkungen des Innenlayouts für das Buch »LiteraturhausBesuch«
    Satz, Layout und Druck von caiamo industriedesign.

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